Blasenentzündung

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    Mai 14, 2018

    Hirnkrankheiten machen Angst und grosse Sorge. Was man alles intellektuell, funktionell in den Jahren aufgebaut hat, geht dann zunehmend zu Grunde. Wie eine Sandburg, die man vorsichtig mit viel Anstrengung, Sorgfalt und Liebe gebaut hat und die nun durch Wind, Wellen und Sturm zerstört wird.

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Blasenentzündung: mehr als nur ein Brennen

Es sind mehrheitlich Frauen, die unter Blasenentzündung leiden.

Die typischen Symptome einer Blasenentzündung sind:

Diese Beschwerden weisen auf eine Entzündung der unteren Harnwege, d.h. der Harnblase und der Harnröhre, hin. Wir sprechen dabei von einem (unkomplizierten) Harnwegsinfekt oder einer Zystitis.

Die Symptome können in der Intensität variieren, bei gewissen Patienten vor allem bei Diabetikern, Schwangeren sowie Immungeschwächten können die typischen Beschwerden sogar fehlen.

Sollte sich eine (evtl. unbemerkte) Infektion von den unteren Harnwegen auf die oberen Harnwege ausbreiten, kann sich dies unter anderem folgendermassen zeigen:

In den meisten Fällen entsteht eine Blasenentzündung durch Bakterien, die aus dem Darm stammen (sehr häufig E. coli) und via Harnröhre in die Blase gelangen. Da Frauen anatomisch eine kürzere Harnröhre haben als Männer, gelangen die Bakterien schneller und einfacher in die Blase.

Folgende Faktoren erhöhen das Risiko für Blasenentzündungen:

Diagnose

Eine Blasenentzündung wird meist anhand der oben beschriebenen Symptome erkannt und falls nötig mit einer Urinuntersuchung bestätigt. Ein Urintest bringt mehr Klarheit.

Therapie

Zur medikamentösen Therapie werden oft Antibiotika eingesetzt, ergänzend allenfalls Schmerzmittel.

Mit folgenden Massnahmen kann man eine Blasenentzündung und die damit verbundenen Beschwerden zusätzlich lindern:

Durch die folgenden Verhaltensweisen können Sie das Risiko einer Blasenentzündung vermindern:

«Wo Honig ist, da gibt es Fliegen» (unbekannter Verfasser)