Polyphenolen

Bahnhof-Praxis Winterthur | Polyphenolen Archive - Bahnhof-Praxis Winterthur
class="archive tag tag-polyphenolen tag-133 samba_theme samba_left_nav samba_left_align samba_responsive wpb-js-composer js-comp-ver-4.12 vc_responsive"

Granatapfel – eine Frucht mit vielen Facetten und Heilkräften

Man weiss, dass eine gute und richtige Ernährung einen erheblichen Einfluss auf unser Leben hat. Nebst zu wenig oder zu viel, ist auch die Qualität der Nahrungsaufnahme und Nahrungsart wichtig.

Der Granatapfel mit seiner kräftigen Farbe, seiner Konsistenz und Form hat mich immer schon fasziniert. Es ist in der Zwischenzeit mit verschiedenen wissenschaftlichen Studien belegt, dass die Substanzen, die im Granatapfel enthalten sind, positive Wirkungen in verschiedenen Organsystemen zeigen.

Man weiss, dass die entzündlichen Vorgänge in unserem Körper eng mit der übermässigen Oxidation in Zusammenhang stehen. Die chronische Entzündung verursacht in der Tat einen chronische Entzündung, der unsere Antioxidationsmittelreserven mit der Zeit erschöpft. Die sog. Antioxidantien erlauben nicht nur wirksam gegen freie Radikale zu kämpfen, sondern auch den entzündlichen Vorgang zu hemmen.

Man kennt in der Zwischenzeit die oxidationshemmende Wirkung verschiedener Substanzen wie zum Beispiel Rotwein, Grüntee, Heidelbeeren, Acaisaft und Cranberrysaft. Die oxidationshemmende Fähigkeit des frischen Granatapfelsaftes sei aber deutlich höher als diese genannten Substanzen.

Der Granatapfel enthält eine erstaunlich grosse Menge an Polyphenolen (Tannine, Flavonoide). Durch diese Schutzfaktoren zeigt der Granatapfelsaft in den folgenden Bereichen vorteilhafte Wirkungen:

Als königliches Symbol für Macht ist der Granatapfel auch unter dem Namen Reichsapfel bekannt. Die Form seiner Blüte soll die Kronenform inspiriert haben. In verschiedenen Kulturen und Mythologien hält die Frucht mitunter für Fruchbarkeit und Begehrlichkeit, aber auch den Tod hin.

Hunderte von Samenkernen, jeder prall ummantelt von einer Fruchfleischhülle, verbergen sich unter der rauen Schalle. Mit sanfter Gewalt dringt man zu dem saftigen, süss-säuerlichlichen Innenleben vor, gerade so viel Kraft aufwendend, dass man die Schale durchbricht, aber die Samenhüllen nicht verletzt. Oder "mit Liebe" auf die halbgeschnittene Frucht mit einem Holzstück immer wieder klopft, bis die Samenkernen herausfallen. Ansonsten spritzt der dunkelrote Saft unerbittlich und verursacht Flecken für die Ewigkeit in der Kleidung.

Züruck zur Gesundheit:

Es ist klar, dass unsere Lebensqualität und Lebenserwartung nicht nur von der Ernährung, sondern auch von unserer Genetik, von den bio-psycho-sozialen Verhältnissen, von unserem Verhalten wie Umgang mit Stressbewältigung, sportlichen Aktivitäten (wie tägliche Bewegung) abhängig sind.

Wir haben nicht alles in unseren Händen, aber was wir haben, können wir in Gang setzen und so für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden deutlich profitieren.

«Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.» Arthur Schopenhauer

«Denken heisst Vergleichen» Walther Rathenau